Es gibt sie in blau, rot, grün, schwarz und in allen möglichen Farben – Papageien. Die unterschiedlichen Papageienarten auf der Welt, sind wie das Paradies für die Augen. Unterscheiden tut man hauptsächlich zwischen zwei Papageienarten: Aras und Agas. Während Agas dabei die kleineren der Papageienarten sind und auch als Zwergpapageien bekannt sind, handelt es sich bei Aras um die größere Papageiart. Agas kommen eher aus dem afrikanischen Bereich, Aras aus dem Süd amerikanischen. Doch eins steht für beide fest, sie sollten nicht alleine gehalten werden. Papageien brauchen Unterhaltung, Abwechslung, Gesellschaft. Es sind keine Tiere die man alleine halten sollte. Nur in Ausnahmefällen wenn man sich wirklich sehr intensiv mit dem Tier beschäftigt, könnte es vielleicht gut gehen. Aber sobald Sie aus dem Zimmer sind, kommt bei diesen Vögeln die Traurigkeit wieder hoch.
Fern von einem Raum mit Zugluft und mit einer breitem Flugterritorium, macht es Spaß diesen Vögeln zuzusehen. Wasser immer destilliert geben, man muss sich vorstellen, diese Tiere sind es nicht anders gewohnt. Vor allem niemals in kalte Räume setzen, denn diese Tiere lieben das warme Klima, schließlich ist ihre Heimat auch warm. Gerade mit Kindern und älteren Menschen können sich Papageien sehr gut anfreunden, denn die sind geduldiger als andere Menschen.
Besser wäre es diese Tiere in Ihrer Heimat glücklich leben zu lassen, doch da sie schon hier angekommen sind, sollte man diesen Tieren ein schönes zu Hause bieten.
