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Dass Tiere immer mit Kosten verbunden sind, das sollte man sich klarmachen, bevor man sich eines anschafft. Bei Kleintieren, Vögeln und Nagern sind es halt die normalen Futterkosten und Tierarztkosten, bei Hunden und Pferden sieht das schon anders aus. Für Hunde ist eine Hundehaftpflicht Versicherung auf jeden Fall angebracht. Man hat sehr oft recht quirlige Tiere, viele haben einen ausgeprägten Jagdtrieb, und dann passiert es sehr schnell, dass der Hund sich losreißt und in Folge dessen vielleicht auf die Straße läuft und einen Unfall verursacht, oder auch einen Radfahrer vom Fahrrad stößt, weil der sich erschreckt wenn der Hund auf einmal auf ihn zugestürzt kommt. Hunde sind unberechenbar, daher ist die Hundehaftpflicht Versicherung eine sehr sinnvolle Versicherung. Wenn also Schadensansprüche Dritter entstehen, die durch den eigenen Hund verursacht wurden, dann springt diese Versicherung ein und reguliert den Schaden.

In vielen Ländern oder Gemeinden kann man seinen Hund nicht einmal bei der Stadt anmelden, wenn man nicht eine gültige Hundehaftpflicht Versicherung vorweisen kann. Die Kosten richten sich hier nach Art und Größe des Hundes und auch der Mindestversicherungssumme, so dass ein Vergleich auf jeden Fall lohnt. Auch bei Pferden ist es so, dass eine oder mehrere Versicherungen sehr sinnvoll sein können. Es ist gut möglich, eine billige Pferdeversicherung zu finden. Hier steht ebenfalls die Pferdehaftpflichtversicherung im Vordergrund, aber auch eine Krankenversicherung oder eine OP-Versicherung sind angebracht. Wird ein Pferd oft transportiert, dann bietet sich auch ein Transportversicherung an. Im Angebot gibt es auch eine Pferdediebstahlversicherung und eine Pferdelebensversicherung. Für wen welches Produkt am besten ist, sollte ganz individuell entschieden werden.

Streifenhörnchen - putzige und tagaktive Haustiere
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Sie lieben Nager, aber sehen ihnen lieber am Tage zu als in der Nacht? Dann sollten Sie lieber die Hände vom Hamster lassen, die zwar äußerst putzig sind und auch zahm werden, aber leider am liebsten in der Nacht im Hamsterrad laufen. Die Streifenhörnchen hingegen sind tagaktiv, lustig, und, wenn Sie Zeit und Geduld aufbringen, können sie auch sehr zahm werden. Als Haustiere sind sie noch nicht so weit verbreitet wie der Cricetus cricetus (Goldhamster), dafür werden sie bedeutend älter: Streifenhörnchen können acht bis zehn Jahre alt werden, also fast so alt wie ein Hund.

Bei uns werden asiatische Streifenhörnchen, die auch Sibirische Streifenhörnchen genannt werden, angeboten. Aber Vorsicht: Den Namen zum Trotz können Sie die flinken Tierchen absolut nicht über dem Winter draußen lassen! Die Streifenhörnchen benötigen Zimmertemperaturen. Außerdem brauchen sie Platz. Denn sie sind sehr bewegungsfreudig, und es macht großen Spaß, ihnen beim Turnen in ihrer Voliere (in Kleiderschrankgröße, d.h. mindestens 1 x 2 m bitte sehr!) zuzusehen. Außerdem müssen sie aber auch Freilauf bekommen, mindestens eine, besser noch zwei Stunden am Tag. Dabei gilt es zu beachten, dass keine Fenster oder Türe offen stehen, wo sie entfliehen können, weil sie im Freien nicht überleben würden. Beim Freilauf müssen Sie Ihr Tierchen ständig im Auge behalten, die Tierchen sind sehr neugierig und lassen kein Fettnäpfchen aus. Und das ist wörtlich zu nehmen. Denken Sie auch an offenen Gefäßen (Vasen, Töpfe am Herd! Oder z.B. an Aquarien.) Dafür werden sie beim Freilauf schneller zahm, da sie Ihnen ohne Angst und ohne sich bedrängt zu fühlen langsam nähern können, bis sie gerne, und aus eigenem Antrieb, auf Ihre Schulter springen.

Patenschaft als alternative Unterstützung von Tierheimen
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Natürlich kann man nicht von jedem Tierliebhaber verlangen, dass er ein Kleintier aus der Pflege eines Tierheimes bei sich zuhause aufnimmt, da nun mal nicht jeder die erforderlichen Möglichkeiten dazu hat ein Tier zu halten. Nicht zuletzt sind es ja auch Gründe wie die Überschätzung des Besitzers über seine Möglichkeiten ein Tier zu pflegen, weshalb viele der Vierbeiner schließlich ihr Schicksal im Tierheim finden.

Für jeden, der selbst kein Tier halten kann und sich dennoch für die Unterstützung von Tierheimen und zu guter Letzt schließlich zum Schutz der Tiere einsetzen möchte, empfiehlt sich die Möglichkeit eine Patenschaft zu übernehmen. Schließlich kostet es die, nicht selten überfüllten und unterfinanzierten Tierheime, einiges um für ausreichend Verpflegung, medizinische Versorgung und Obdach zu sorgen. Und somit sind die Tierheime neben Spenden auch auf Patenschaften angewiesen.

Es gibt zudem auch die unterschiedlichsten Gründe, die dazu führen dass viele Tiere nicht mehr vermittelbar sind. Um auch diesen ein würdiges Leben zu ermöglichen, kann man eine Patenschaft übernehmen. Informieren Sie sich hier, wenn Sie Interesse haben.